07.06.2026
Da Sonntag ist, werde ich ausschlafen und ausgiebig frühstücken. Um 09:30 geht es los, erstmal unter Motor. Nach einer guten Stunde kommt dann doch genügend Wind. Aus dem ehemals langweiligen achterlichen Wind ist ein spannender Wind geworden. Der ist dieses mal um einiges stärker und schiebt mich ordentlich vorwärts. Nur mit dem Vorsegel komme ich wirklich gut voran. Das letzte Stück packe ich das Segel wieder ein, der Wind hat ziemlich zugelegt und es gibt kurz vor Bua ein enges Fahrwasser. Im Hafen frage ich vom Boot aus um Unterstützung beim anlegen mit den Dalben und bekomme Hilfe von einem netten deutschen Segler. Die SWIM ist gut vertaut und wir tauschen noch ebnen die wichtigsten Infos aus. Wie war der Törn, wo geht es hin und wie wird das Wetter.
Bua, das ist der Name Programm. Da ist auf dem ersten Blick ... nix. Auf dem zweiten allerdings auch nicht. Ich umrunde fast den Hafen und finde immer noch nix interessantes. So genieße ich den Sonnenuntergang und ziehe mich anschließend in den Salon zurück.

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